Start · Vergleich
Der direkte Vergleich — in Zahlen.
Erst Prämie vs. Beteiligung pro Mitarbeiter. Dann genusscloud gegen ESOP-Tools, Benefit-Karten und klassische Kanzlei-Lösungen.
Der Rechenvorteil
Mitarbeiterbindung, die sich selbst bezahlt.
Bei gleichem Brutto-Aufwand bekommt der Mitarbeiter fast das Doppelte netto — und der Arbeitgeber spart sogar 400 €. Die Genussrechtbeteiligung nach § 3 Nr. 39 EStG ist kein Trick, sondern vom Gesetzgeber explizit gewollt.
Beispiel pro Mitarbeiter und Jahr. Steuerklasse 1, Standardvergleich. Plattform-Nutzung ab 50 €/MA/Jahr — Starter-Paket mit Erstvertrag und 1. Mitarbeiter nur 299 €.
→ Mit eigenen Zahlen durchrechnenPosition
Klassische Prämie
via genusscloud
Brutto-Aufwand
2.000 €
2.000 €
Lohnnebenkosten (AG)
ca. 400 € (20 %)
0 €
Steuern & SV (AN)
ca. 900 €
0 €
Netto beim Mitarbeiter
ca. 1.100 €
2.000 €
Gesamtkosten Arbeitgeber
2.400 €
2.000 €
Plus für den Mitarbeiter
—
+ 900 €
Im Vergleich
Warum genusscloud — und nicht irgendein Benefit-Tool.
genusscloud | ESOP-Tools Ledgy, Shareup | Benefit-Karten Edenred, Spendit | Klassische Kanzlei Anwalt / Notar | |
|---|---|---|---|---|
| Zielgruppe | Mittelstand & Handwerk (ab 1 MA) | Tech-Startups (VC) | Alle Unternehmen | Großunternehmen |
| Steuervorteil | Bis 2.000 € p. a. komplett steuerfrei | Erst beim Exit | Gering (50 €/Monat Sachbezug) | Individuell, hoher Aufwand |
| Setup-Kosten | Ab 299 € (Starter-Paket) | Mittel bis hoch | Gering | Sehr hoch (> 5.000 €) |
| DATEV-Schnittstelle | Ja, Direkt-Push | Selten | Meist vorhanden | Nein |
| Mitspracherecht | Nein (100 % Kontrolle) | Meist nein | Nein | Je nach Vertrag |
